Sonnenschirme
Sonnenschirme – Schatten für Terrasse und Garten
Ein Sonnenschirm ist die schnellste Lösung gegen zu viel Sonne. Kein Bohren, kein Bauen, aufspannen reicht. Ob über dem Esstisch auf der Terrasse, neben der Liege oder mitten im Garten – Schatten dort, wo du ihn brauchst, und wieder weg, wenn die Sonne runter ist.
Sommer klingt gut, bis die Sonne senkrecht über dem Esstisch steht und niemand mehr die Salatschüssel anschauen kann, ohne zu blinzeln. Der Sonnenschirm ist die pragmatischste Antwort darauf: Er kostet weniger als eine Markise, braucht keine Statikprüfung und lässt sich verschieben, wenn die Sonne wandert.
Bei der Wahl geht es weniger um die Farbe als um die Mechanik. Mittelstockschirme sind stabil und günstig, brauchen aber einen Tisch mit Loch oder einen soliden Ständer. Ampelschirme hängen seitlich – der Vorteil: keine Stange mittendrin, der Nachteil: sie brauchen deutlich mehr Gewicht am Fuß, meist 60 bis 90 Kilo, damit sie bei Wind nicht umkippen. Die Bespannung entscheidet über Lebensdauer: dichter gewebte Stoffe mit UV-Schutzfaktor halten Sonne und Nieselregen besser aus als dünne Baumwolle, die nach zwei Sommern aussieht wie ein alter Lappen.
Praktisch ist ein Kurbelmechanismus oder eine Neigefunktion, damit du der Sonne folgen kannst, ohne den ganzen Schirm umzustellen. Und ein Gedanke zum Schluss: Der beste Schirm bringt wenig, wenn er nachts nicht eingeklappt wird. Eine Schutzhülle spart am Ende mehr als sie kostet. Sobald neue Modelle im Sortiment sind, findest du hier eine Auswahl von kompakten Balkonschirmen bis zu großen Ampelvarianten.
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